Process Mining:
Ihre Prozesse stets im Blick, be­schleu­ni­gen Sie wei­tere Verbesserungen

Uns fehlt ein kon­se­quen­tes, über­grei­fen­des Monitoring

„Wir ha­ben un­sere Prozesse schon di­gi­ta­li­siert. Aber es gibt es im­mer wie­der Abweichungen und Störungen. Dabei wol­len wir hier noch ef­fi­zi­en­ter wer­den. Ist Process Mining da eine Option?“

Ein gro­ßer Teil Ihrer Prozesse läuft be­reits ohne Medienbrüche und ma­nu­elle Tätigkeiten? Dann funk­tio­nie­ren Ihre Systeme si­cher rei­bungs­los. Und die Schnittstellen zwi­schen den Systemen ga­ran­tie­ren ei­nen ef­fek­ti­ven Ablauf. Denn je­der weiß, wie sein Prozess zu lau­fen hat.

Dabei kon­zen­trie­ren sich Mitarbeiter sehr auf „Ihren ei­ge­nen“ Prozess und ver­tie­fen sich in ihre spe­zi­el­len Aufgaben. In ei­nem Unternehmen lau­fen oft­mals tau­sende oder deut­lich mehr sol­cher Prozesse in ei­ner Woche.

Bei die­ser Anzahl hat nie­mand mehr den Gesamtüber-blick über alle Prozesse hin­weg – über meh­rere Stufen bzw. Abteilungen. Oftmals ent­ste­hen Lücken zwi­schen dem, wie ein Prozess lau­fen sollte und der tat­säch­li­chen Routine. So ge­hen z.B. Waren aus dem Haus, be­vor alle Parameter ab­ge­prüft sind. Oder Rechnungen wer­den vor den ei­gent­li­chen Freigaben ge­zahlt.

Dies ge­schieht si­cher oft­mals, weil Mitarbeiter oder Externe z.B. Abläufe be­schleu­ni­gen wol­len. Das Ergebnis ist je­doch fa­tal. Zahlreiche Fehler und in­ef­fi­zi­ente Abläufe blei­ben auf­grund solch sub­jek­ti­ver Herangehensweisen ver­bor­gen.

Process Mining ERHARDT ANALYTIC Karlsruhe

Mit Process Mining vi­sua­li­sie­ren Sie Ihre ge­sam­ten Prozessabläufe:

Dies bie­tet eine ob­jek­tive Basis für wei­tere Verbesserungen.

Die not­wen­di­gen Daten für die Analyse Ihrer Prozesse ent­ste­hen je­den Tag au­to­ma­tisch in Ihren ei­ge­nen Systemen. Jeder Prozessschritt in Ihren Abteilungen – ob im Einkauf, der Logistik oder im Finanzwesen – und jede Kunden-Interaktion mit Ihrer Webseite pro­du­zie­ren di­gi­tale Spuren. Diese Datenspuren wer­den in Ihren Systemen ab­ge­legt und ge­spei­chert.

Process Mining sam­melt all diese Daten für ei­nen be­stimm­ten Zeitraum zu ei­nem de­fi­nier­ten Prozess. Dann ver­knüpft sie Informationen, um nach Mustern zu su­chen. So ge­winnt sie Erkenntnisse zum wah­ren IST-Stand ih­res Prozesses. Sie deckt sys­te­ma­tisch Schwachstellen auf, in­klu­sive der je­wei­li­gen Durchlauf- und Kennzahlen.

Visualisiert als Grafik oder Chart se­hen Sie das reale Bild Ihrer in­ter­nen Abläufe – da­ten­ba­siert und un­ab­hän­gig von sub­jek­ti­ven Aussagen. Dies kann eine Analyse der Durchlaufzeiten über alle Produktionsereignisse hin­weg sein; oder die Sicht auf die wahre täg­li­che Routine Ihres kom­plet­ten Produktionsprozesses – vom Kundenauftrag über die Produktion bis hin zu Verpackung und Versand.

Mithilfe von Process Mining kön­nen Sie nach ei­ner de­tail­lier­ten Analyse ge­plante Optimierungen an den zu­vor iden­ti­fi­zier­ten Schwachstellen zu­nächst si­mu­lie­ren. Damit ent­fällt ein lang­wie­ri­ges Workshop- und Interviewverfahren. Etwaige Veränderungen wer­den gleich mess- und nach­voll­zieh­bar. So mo­ni­to­ren Sie kon­ti­nu­ier­lich um­ge­setzte Verbesserungen.

Werden Sie ef­fi­zi­en­ter und mi­ni­mie­ren Sie Ihre Risiken.

Ihre ei­ge­nen Daten sa­gen Ihnen, ob Prozesse in der Realität wirk­lich so lau­fen, wie ge­plant. So er­ken­nen Sie z.B., ob Lieferanten Termine ein­hal­ten oder ob im Einkauf sinn­voll Rahmenverträge ab­ge­schlos­sen wer­den. Sie se­hen, ob Mitarbeiter so­wie z.B. Subunternehmen die vor­ge­ge­be­nen Abläufe wirk­lich ein­hal­ten.

Nach der Installations- und Einarbeitungszeit kön­nen Sie Ihre Datenanalysen selbst in die Hand neh­men. Dies er­laubt Ihnen, Ihre in­di­vi­du­el­len Fragestellungen im­mer wie­der selbst ab­zu­ar­bei­ten. So kön­nen Sie im nächs­ten Schritt nicht wert­schöp­fende ma­nu­elle Tätigkeiten mit RPA au­to­ma­ti­sie­ren.

Über Ihren Nutzen in den ein­zel­nen Fachabteilungen le­sen Sie hier:

Einsatz im Einkauf
  • Benchmark der Lieferanten auf Basis der IST-Prozesse
  • Vergleich der Prozessvarianten bei di­ver­sen Lieferanten
  • Transparenz über Maverick-Buying-Prozesse
  • Standardisierung über di­verse Einkaufsorganisationen hin­weg
Einsatz im Vertrieb
  • Prozesstransparenz über alle Ver-triebs­pro­zesse inkl. lo­gis­ti­scher Abwicklung bis Zahlungseingang
  • Auswertung von Automatisierungsraten (Badge User vs. Dialogue Usern, Rechnungsversand per Druck, Mail…)
  • Standardisierung über di­verse Vertriebsorganisationen hin­weg
Einsatz in der Produktion
  • Prozesstransparenz über alle Produktionsprozesse und Rückmeldungen)
  • Weniger Nacharbeit durch früh­zei­tige Erkennung kri­ti­scher Prozessabfolgen
  • Benchmarking von Produktgruppen, Maschinen, Bereichen
  • Geringere Prozesskosten, er­höhte Liefertreue, nied­ri­gere Bestände
Einsatz in Finance
  • Prozesstransparenz über Zahlungsprozesse (Kreditoren, Debitoren)
  • Schnellere Monats- & Jahresab-schlüsse
  • Optimierung des CashFlows
  • Identifikation von Engpässen in Freigabeprozessen
  • Kostenreduktion durch Prozesskostenrechnung